Diese Pflanze sollte Mönche keusch halten. Heute begleitet sie Frauen.
Manche Heilpflanzen tragen ihre ganze Geschichte im Namen. Beim Mönchspfeffer sind es fast tausend Jahre.
Vor kurzem sass eine Frau bei mir, die seit einem Monat Mönchspfeffer nahm, täglich und genau nach Packungsbeilage. Passiert war nichts, und sie war kurz davor, die Pflanze aufzugeben. Dabei lag es nicht am Mönchspfeffer.
Warum Mönche im Mittelalter diese scharfen Beeren wie Pfeffer mahlten, weshalb der Tee daraus geschmackvoll, aber wirkungslos bleibt, wo die Pflanze im Körper wirklich ansetzt, nämlich nicht dort, wo die meisten vermuten, und was sich bei dieser Frau am Ende veränderte, ohne dass sie das Präparat wechselte: das alles erzähle ich im ausführlichen Beitrag.
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Keine schnellen Versprechen, keine Wundermittel. Aber ein ehrlicher Blick und natürliche Wege, die sich bewährt haben.
Herzlichst, Ihre Elena
Naturheilpraktikerin TEN
Phytotherapie für Kinder und Erwachsene